Die Kane-Chroniken – Der Feuerthron – Rick Riordan

Titel: Die Kane-Chroniken, Band 2: Der Feuerthron
Autor: Rick Riordan
Seiten: 480
Erscheinungsdatum: März 2013
Verlag: Carlsen
Leseprobe: Die Kane-Chroniken, Band 2: Der Feuerthron
ISBN-10: 3551555893
Zielgruppe: Ab 14

Klappentext

Der finstere ägyptische Gott Seth ist besiegt! Carter und Sadie Kane könnten sich also ganz ihrer neuen Aufgabe widmen: der Ausbildung von Nachwuchs-Magiern. Doch schon wieder kommt etwas dazwischen. Die Chaos-Schlange Apophis erhebt sich und strebt nach der Weltherrschaft. Der Einzige, der sie zurückschlagen könnte, ist der Sonnengott Re. Sadie und Carter müssen ihn unbedingt auf ihre Seite bringen. Allerdings wirkt der Gott etwas – nun ja – unmotiviert. Um ihn aus seiner Lethargie zu wecken, brauchen die Kane-Geschwister mehr als ihre magischen Kräfte.

Zusammenfassung und meine Meinung 

In dem zweitem Buch der Kane-Chroniken witmen sich Carter und Sadie wieder großen Problemen. Apophis will so ziemlich jeden umbringen und die Welt im Chaos versenken, während Carter und Sadie mit Hilfe von Freunden und Göttern versuchen müssen Maat bestehen zu lassen. Dabei vertrauen sie auf die Hilfe des Sonnengottes Re, doch das Erwecken Res stellt sich als nicht so einfach heraus. Vorher müssen alle drei Teile der Sonnenlitanei gefunden werden und sagen wir es so, nicht jeder gönnt es Sadie und Carter. 

Das Buch ist genauso aufgebaut wie das Erste. Sadie und Carter nehmen ihre Geschichte auf einen Kassettenrekorder auf, um der Nachwelt bzw. den anderen Magiern der Welt mitzuteilen, was passiert. Dabei wechseln sie regelmäßig das Mikrofon und man sieht die Geschichte sowohl aus Carters als auchs Sadies Sichtweise. 
Carter ist das Brain der Geschichte. Er weiß alles über die ägyptische Mythologie, was ziemlich seltsam ist, da er im ersten Buch Gastkörper für Horus war. Den Kriegsgott. Damit trifft das Klischee „Wers nicht im Kopf hat, hats in den Armen“ ausnahmsweise mal nicht zu. Carter kann immer noch Horus Kräfte mobilisieren, welche ihm auf seiner Reise oft den Hintern retten. Ähnlich ist es mit Sadie. Sie mobilisiert immer zwischendurch mal Kräfte von Isis. Im ersten Buch war sie ihr Gastkörper. Zusammen machen sie sich auf die gefährliche Reise die Sonnenlitanei zu finden und zusammen zu setzten um Re zu wecken, ihre letzte Rettung. 
Riordan übertrifft sich wie immer selbst. Ich als großer Riordan Fan war wie immer von seinem Werk begeistert. Man wird einfach so in die Welt der ägyptischen Mythologie entführt und erfährt viel über das alte Ägypten und seinen Fall. Riordan beweist auch nach „Helden des Olymp“ mal wieder, dass er sich nicht nur mit griechischer Mythologie (Percy Jackson) und römischen Mythologie (Helden des Olymp) auskennt,  sondern auch mit ägyptischer Mythologie. Er setzt wie immer alles super um und lässt es echt wirken. 
Während des Lesens ist es mir jedoch oft passiert, dass ich bei Sadie hängen geblieben bin. Die Kapitel und jeweiligen Sprechparts der beiden sind zwar recht lang, trotzdem habe ich beim Lesen öfters Sadie als Protagonistin gesehen. Meiner Meinung nach hing das mit dem sehr langen Kapitel am Anfang zusammen, wo Sadie in London gegen Babi und Nechbet kämpft. Ansonsten gibt es über das Buch nicht mehr zu sagen und zu kritisieren. Wie immer ein tolles Buch von Rick Riordan und ich erwarte das dritte Buch gespannt, wo es vorraussichtlich in den Endkampf gegen Apophis geht. Das Buch ist in den USA bereits erschienen, sprich es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis es auch hier in Deutschland erscheint!

Meine Bewertung

 4 von 5 Sternen

Wie immer ein Klasse Buch von Rick Riordan. Warum keine 5 Sterne? Wenn man es nicht gewohnt ist, ist der Wechsel zwischen Carter und Sadie etwas anstrengend. Außerdem fehlt ein bisschen die Liebe, obwohl das Potential da ist. Vielleicht mehr im 3. Band. 

Danke an Hierschreibenwir, durch die ich an das kostenlose Exemplar gekommen bin! 
 

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