Das Känguru-Manifest – Marc-Uwe Kling

Sie sind wieder da – das kommunistische Känguru und der stoische Kleinkünstler mischem in „Das Känguru-Manifest“ wieder ordentlich auf! Auf der Jagd nach dem höchstverdächtigen Pinguin rasen sie durch die ganze Welt. Spektakuläre Enthüllungen! Skandale! Intrigen! Ein Mord, für den sich niemand interessiert! Eine Verschwörung auf niedrigster Ebene! Ein völlig abstruser Weltbeherrschungsplan! Mit Spaß, Spannung und Schnapspralinen …

Und weiter gehts!
Nachdem ich den ersten Teil eingesogen habe, war nun der zweite Teil dran und ich muss sagen, dass ich nicht gedacht hätte, dass es noch besser wird.

Das Känguru-Manifest
Der 2. Teil ist tatsächlich noch ein bisschen besser als der erste! Der Pinguin ist ein genialer Antagonist und der Schreibstil von Kling reißt mich einfach jedes Mal vom Hocker. Jedes Kapitel ist ein kleines Fest und unterhalt überall, wo man die beiden Chaoten hin mitschleppt.
Das Buch ist Klolektüre, wie sie im Buche steht, kurze Kapitel, kontextlos aber unglaublich mitreißend und jede Seite Lachpotential.

Auch jetzt kann ich den dritten und letzten Teil kaum erwarten, denn er starrt mich schon vorwurfsvoll vom Schrank aus an. Ich geh dann mal lesen, hab ein Date mit einem Känguru!

Mein Fazit „Das Känguru-Manifest“:

Noch ein bisschen besser als der erste Teil. Ein Pinguin Antagonist namens Moriarty, Schnapspralinen über Schnapspralinen und das heißgeliebte Känguru. Ein Mix, den wahrscheinlich niemand so perfekt rüber bringen kann wie Kling! Ein unfassbar gutes Buch!

Danke an Ullstein für das Rezensionsexemplar!

Erscheint am: 12.08.2011
Seiten: 304
Autor: Marc-Uwe Kling
Preis: 9,99€
Kaufen: KLICK
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