Tea Time #101 – Sport Buddys und Electro für Sommernächte

Die heutige Tea Time wird ein wenig anders, warum, werdet ihr schnell genug sehen. In letzter Zeit haben viele Neuerungen ihren Weg zu mir gefunden und meinen Alltag überraschend bereichert.
Wie ihr vielleicht schon öfter zwischen den Zeilen lesen konnte, bin ich sportlich recht aktiv, mache circa viermal in der Woche Sport und versuche mich dadurch fit zu halten. Den Kernteil nimmt dabei Basketball ein. Seit mittlerweile zehn Jahren begleitet mich das dunkel orange oder braune Leder drei bis viermal in der Woche und ich habe selten so viel Spaß am Sport gehabt. Doch wie das halt so ist gibt es Kleinigkeiten, die mir die normale Ausübung erschweren oder mich sogar komplett einschränken, doch ich habe ein paar Begleiter gefunden, die 90% dieser Probleme lösen. Unter anderem stecken Kneipp Arnika-Produkte mit in der Sporttasche, doch sie sind nicht meine einzigen Begleiter.

Blackroll – Faszienrolle:

Jeder Instagram-Fitnessaccount, der etwas auf sich hält, hat mindestens eine Blackroll. Die Dinger aus hartem Styropor sollen Massagen ersetzen bzw. ermöglichen, für die jenigen, die es sich nicht leisten können jeden zweiten Tag zum Masseur zu rennen. Ich habe mich lange davor gedrückt 30€ für ein Stück Styropor auszugeben, weil ich dem Hype nicht glauben wollte, nun lässt sich jedoch sagen: es war der beste Kauf seit langem.
Seit meinen etwas komplizierteren Knie-OPs 2009 und 2010 ist mein rechter Wadenmuskel verkürzt, weil er sich aufgrund von Untätigkeit zusammengezogen hat. Das schmerzt beim Ausdauerlauf und Springen beim Training. Bisher habe ich immer gedehnt, wirklich ausgereicht hat das aber nicht. Nun kam die Blackroll dahergerollt. Mindestens zwei Minuten sollte jede Muskelgruppe bearbeitet werden und die Übungen stärken nicht nur die betroffenen Muskeln, lösen verklebte Faszien (Teil des Bindegewebes), sondern verstärken die Durchblutung und helfen gegen Muskelkater. Außerdem helfen sie der Körperstabilisation, da das Rollen auch unfassbar anstrengend für die Arme und den Rücken ist. Die ersten Male rollen tun verdammt weh, lassen knallrote Haut und nicht nur wenige Schweißperlen zurück, doch lohnen tut es sich allemal. Recht schnell merkte ich, dass die Schmerzen ausblieben, ich beweglicher und entspannter bin. Jedoch gilt auch hier: das Maß macht die Musik. Wer jedes Mal vor dem Training ein paar Mal rollt und das mal eben schnell macht, wird recht zügig Probleme mit Nervenentzündungen bekommen, da die Synapsen nur angeregt werden und nicht wirklich entspannt bzw. massiert. Nehmt euch also Zeit dafür.

Blackroll
Doch wer sollte sich die Dinger zulegen? Grundsätzlich erst mal jeder der aktiv ist. Euer Motor im Auto bekommt Motoröl? Warum dann nicht eure Muskeln regelmäßig massieren?
Sie ersetzt jedoch keineswegs den Gang zum Orthopäden, wenn ernsthafte Schäden der Muskulatur, Gelenke oder Haltung vorliegen. Wer sich nicht sicher ist, wie Übungen ausgeführt werden, sollte sich vorher auch ausführlich Videos anschauen oder die Anleitung lesen.
Vielen ist gar nicht bewusst, wie sehr sie täglich ihre Haltungs- und Stützmotorik in Mitleidenschaft ziehen. Sei es das schlechte Sitzen am PC, das Herumlungern auf der Couch oder das nach vorne gebeugte Gehen – die Dosis macht das Gift, und irgendwann gehen die Schmerzen nicht mehr weg. Sucht euch gute Beratung. Ich hatte Monate lang Schmerzen im Fuß, die manchmal so schlimm waren, dass ich nicht laufen konnte. Wurde dreimal geröntgt, war im MRT und es wurde nichts gefunden. Der dritte (!!) Arzt stellte fest, dass ich einen chronischen Beckenschiefstand habe, aus dem die Schmerzen im Fuß hervorgehen. Der Fuß verkrampft, aufgrund der Verkürzung des einen Beines, daher die Schmerzen. Hier tut es die Blackroll-Mini. Es ist einfach nur eine Wohltat vor und nach dem Training die Füße damit auszurollen. Es ist das Erste, was wirklich gegen das Problem hilft.
Der Körper versucht grundsätzlich Ungleichgewicht auszugleichen und tut das so, wie er es für richtig hält. Hierbei kommt es zu Haltungsschäden, Schmerzen, Gelenkabrieben, Knorpelschäden etc. Wenn ihr also Probleme habt, husch zum Arzt, checken lassen und dann gucken, ob die Blackroll euch weiterhelfen kann, ans Herz legen kann ich sie jedem Aktiven da draußen.

Nach dem Sport ist vor dem Sport – Kneipp Arnika – Produkte:

Doch auch trotz guter Vorbereitung, Nachbereitung und Obacht bleiben Schmerzen, Verletzungen oder Problemchen nicht aus. Grade das oben schon erwähnte operierte Knie zickt ordentlich rum. Was nicht zuletzt daran liegt, dass sich das damals neu eingesetzte Kreuzband wieder aufgelöst hat. Wer mit drei statt vier Kreuzbändern lebt, muss die nun auch gut pflegen. Bei Schmerzen während dem Sport greife ich grundsätzlich auf Tigerbalsam* zurück. Das Zeug muffelt wie die Hölle, aber es kühlt und lässt Schmerz so gut wie augenblicklich verschwinden. Für nachher nutze ich den neuen Kneipp Arnika Franzbranntwein. Ich habe ein Testexemplar bekommen und war ganz hin und weg. Es ist perfekt für die Sporttasche und bei Erschöpfung kühlt es angenehm und aktiviert die müden Muskeln erneut.

Arnika Kneipp
Wer jedoch wirklich verletzt sein sollte, kann sich auch das Kneipp Arnika Kühl- und Schmerzgel mal anschauen. Es wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd. Auch die Kneipp Arnika Salbe S ist eine Wohltat, wenn Muskeln und Gelenke rumzicken. Generell kann man immer gut eine Flasche Arnika-Globoli mit sich herumtragen. Für mich ist das eine absolute Pflicht und wirkt schon direkt nach dem „Unfall“ Wunder, was die in Schacht Haltung von Verletzungen betrifft.
Doch auch hier gilt wie immer, Salben, bunte Tapes, Blackrolls und Bandagen ersetzen nicht den Gang zum Arzt!

Electro für Sommernächte:

So, jetzt mal weg vom Sport hin zu den zweitwichtigen Dingen im Leben: Musik:
Dank der lieben Jenny (www.soundofarubikscube.blogspot.de) habe ich die Band „Kodak To Graph“ für mich entdeckt. Ich war ganz kurz misstrauisch, dann habe ich mich verliebt. Ein wenig Synthie, viel Abwechslung, tolle Electro-Elemente, reinhören lohnt sich!

Overwatch, oder auch „wie ich die Kontrolle über mein Leben verlor“:

Am 24. Mai kam Overwatch raus, damit verabschiedete ich mich von meinem sozialen Leben, meinen Eltern, meiner Familie und hüpfte nur noch Granaten werfend in Hanamura, Lijang oder Ilios rum. Der Multiplayer Shooter aus dem Hause Blizzard hats mir angetan und verschluckt gekonnt meine rar gesähte Freizeit. Für alle, die noch nicht genau wissen, wovon ich hier rede, im Laufe der Woche kommt die Review. Freut euch drauf!

Kneipp Arnika

Das war es für diese Woche. Ich wünsche euch eine tolle Woche, und bis dann! 🙂

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Bildquelle Overwatch: http://overwatch.ingame.de/files/2014/11/hana-king-anu1900x1100-1024×592.jpg

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