Helden des Olymp – Der verschwundene Halbgott – Rick Riordan

Titel: Helden des Olymp – Der verschwundene Halbgott

Helden des Olymp – Der verschwundene HalbgottO
Helden des Olymp – Der verschwundene Halbgott

Helden des Olymp – Der verschwundene Halbgott

Helden des Olymp – Der verschwundene Halbgott

Helden des Olymp – Der verschwundene Halbgott

Helden des Olymp – Der verschwundene Halbgott

Helden des Olymp – Der verschwundene Halbgott
Helden des Olymp – Der verschwundene Halbgott
Helden des Olymp – Der verschwundene Halbgott
Helden des Olymp – Der verschwundene Halbgott
Helden des Olymp – Der verschwundene Halbgott
Helden des Olymp – Der verschwundene Halbgott
Helden des Olymp – Der verschwundene Halbgott

Autor: Rick Riordan 
Seiten: 586 
Erscheinungsdatum: September 2012 
Verlag: Carlsen 
Leseprobe: Helden des Olymp – Der verschwundene Halbgott
Zielgruppe: Ab 14 


Klappentext

Jason erinnert sich an nichts mehr – nicht einmal an seinen Namen. Leo und Piper scheinen zwar seine Freunde zu sein, aber auch das kann er nicht mit Sicherheit sagen. Und als es die drei dann plötzlich ins Camp Half Blood verschlägt, wo angeblich nur Kinder von griechischen Göttern aufgenommen werden, versteht er gar nichts mehr …
Allem Anschein nach gehören die drei Freunde tatsächlich zu den legendären sieben Halbgöttern, die den Olymp vor dem Untergang bewahren sollen. Kein Problem, los geht’s -denn Leo treibt einen kaputten mechanischen Drachen als Transportmittel auf und macht ihn wieder flott!
Und dann gilt es auch noch einen seit längerem verschwundenen Halbgott zu finden, einen gewissen Percy Jackson …  


Meine Meinung

Selten habe ich so lange für ein Buch gebraucht. Nach der Hälfte des Buches, habe ich angefangen „Das also ist mein Leben“ zu lesen und „Die Kane Chroniken Teil 2″. Das Buch ist gut, das ist es nicht, aber mir fehlten zwischendurch der Reiz. Es geht um Jason, der sein Bewusstsein verloren hat, Piper, die auf Jason steht und Leo, der das ständige fünfte Rad am Wagen ist. Wie man es von den Riordan Büchern kennt, müssen die drei Heroen einen Auftrag erfüllen. In diesem Buch lautet er: Hera befreien. Das ganze passiert auf dem üblichen Weg: Monster besiegen, Götter bequatschen und irgendwie versuchen das ganze zu überleben. Realtiv routinemäßig. Das war auch der Grund, warum ich zwischenzeitlich abgekommen bin. Dann habe ich den Rest des Buches in zwei Tagen gelesen und war beeindruckt. Nach dem ich das Buch zugeklappt hatte, war ich erst ein Mal geflasht. Die Weise wie es endet lässt auf mehr schließen und wer nach Beendigung des Buches mal den Klappentext des zweiten Buches begutachtet, wird Bauklötze staunen! Man denkt „Ja das Übliche. Hier und da Monster„, aber dann erkennt man, dass wie immer immer alles komplett durchdacht ist und die Geschichte viel tiefer schneidet als nur auf diesen 586 Seiten beschrieben. 
Dass ich Rick Riordan und seinen Schreibstil vergöttere, brauche ich nach meiner letzten Rezension ja nicht noch mal zu wiederholen.
 Alles in allem ist das Buch übliche Camp Half Blood Routine und man kommt in den Genuss vom üblichen Götterhumor und Halbgöttern Problemen. Riordans Geschichte wirkt auf den ersten Blick nicht durchdacht, doch jeder wird nach Beedingung des Buches vom Gegenteil überzeugt sein.

Meine Bewertung

3,5 von 5 Sternen

Zwischendurch einfach zu öde!

    

Teilen auf:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Solve : *
16 + 28 =


*