Helden des Olymp – Das Haus des Hades – Rick Riordan – Rezension

Titel: Helden des Olymp – Das Haus des Hades
Autor: Rick Riordan
Verlag: Carlsen
Seiten: 544
Erscheinungsdatum: 26. Oktober 2014

Zusammenfassung: 

Percy und Annabeth haben es mit ihren Freunden auf ihrem Schiff, der Argo II, bis nach Rom geschafft. Doch nun steht alles auf dem Spiel: Die Erdgöttin Gaia und ihre Armee aus Riesen können sie nur aufhalten, wenn sie die Tore des Todes von beiden Seiten gleichzeitig verschließen. Gut, dass Percy und Annabeth ohnehin durch einen Felsschlund in die Unterwelt gestürzt sind, da können sie gleich auf die Suche danach gehen. Werden sie es rechtzeitig schaffen und den Untergang des Olymps verhindern?

Meine Meinung:

Heiß ersehnt kam das Buch ach einem Jahr warten endlich bei mir an.
Nachdem Rick Riordan das letzte Buch netterweise mit einem Cliffhanger geendet hat, war ich auf die Geschichte natürlich noch gespannter. Auf der ersten Seite entschuldigt er sich für den Cliffhanger und bedankt sich bei seinen Fans.
Die Geschichte geht wie immer chaotisch los und man wird mitten ins Geschehen geworfen. Wenn man das schon gewohnt ist, freut man sich tierisch, weil in den Büchern das typische Aufbauen der Spannungskurve übersprungen wird und man bekommt direkt einen Climax nach den anderen an den Kopf geklatscht.
Percy und Annabeth kämpfen sich durch den Tartarus, der sich noch viel schlimmer, als die Unterwelt herausstellt. Auf dem Weg finden sie Verbündete und Feinde.
Die Besatzung der Argo II versucht es von der anderen Seite und will die Tore des Todes öffnen um die beiden aus dem Tartarus rauszuziehen.
Gaias Armee ist auf dem Vormarsch und auf beiden Wegen treffen die Teams auf Feinde, mit denen sie sich rumschlagen müssen. Die beiden Halbblut-Camps stecken in Schwierigkeiten und während die 7 Helden in Italien und Griechenland versuchen zu überleben, müssen sie mitansehen, wie ihre Camps vor dem Ende stehen. Wie sie das lösen und ob Percy und Annabeth einen Weg aus dem Tartarus finden, erfahrt ihr im Buch.
Nun zu Riordans Schreibstil. Der Schreibstil ist wie gewohnt super angenehm und man kann in kurzer Zeit recht viel lesen ohne auch nur einen Fakt zu verpassen. Das ist das, was ich an Riordans Büchern schon immer geschätzt habe. Genau das ist auch der Grund, weshalb ich seine Bücher einfach nicht weglegen kann.

Meine Bewertung:

4,5 von 5 Sternen
Wie gewohnt eine super Geschichte mit rasanter Action. Die Helden lernen langsam ihre Kräfte komplett zu kontrollieren und Geschichte neigt sich ihrem Ende zu. Ich kann den letzten Band und die Erfüllung der Prophezeiung überhaupt nicht mehr erwarten!

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