Lesemonat Oktober 2015

Der Lesemonat Oktober: Der erste Lesemonat seit langem. Wieso? Naja, bisher war ich nie wirklich zufrieden und einen Blogpost für ein Buch als Rückblick schreiben, das muss einfach nicht sein.

Mit dem Lesemonat Oktober bin ich aber mehr als zufrieden!
Ich werde hier jetzt nicht vorrechnen, wie viele Seiten es insgesamt waren, oder wie viele pro Tag. Ich möchte nur die Bücher mit euch teilen, mich dich diesen Monat zum Lachen, zum Weinen, oder zum Durchdrehen gebracht haben!

Lesemonat Oktober
Lesemonat Oktober: Zusammenfassung:

„Die Känguru Chroniken“ – Marc-Uwe Kling: REZENSION (fehlt auf dem Bild, Grüße an Mama!)
Ein Buch, das mich völlig geschockt hat. Wieso? Ich war vollkommen geschockt, dass es mir erst so spät über den Weg gelaufen ist! Ich lese wenig Romane aus dem Humor oder Comedy Bereich, aber dieser Roman hat mich geflasht. Und zwar völlig.

„Das Känguru Manifest – Marc-Uwe Kling: REZENSION (folgt Donnerstag)
Was soll ich dazu sagen. Das Känguru macht weiter, und setzt sich noch tiefer in meinem Herz fest. Der 3. Teil liegt schon bereit!

„Der Schatten des Windes“ – Carlos Ruiz Zafón: REZENSION
Überall hat das Buch die besten Bewertungen, genau deshalb ist es auf meinem SuB gelandet. Jedoch hat es mich nicht ganz so vom Hocker gerissen. Eine tiefspannende Story, der der letzte Schliff irgendwie fehlt, verpackt in einen genialen Schreibstil, der seinesgleichen sucht. Doch der Funke sprang einfach nicht über.

„Silber – das dritte Buch der Träume“ – Kerstin Gier: REZENSION
Das wahrscheinlich am sehnsüchtigsten erwartete Buch auf diesem Haufen. MONATE hab ich auf das Ende der Trilogie gewartet, doch vielleicht war die Freude etwas zu groß. Gier schreibt auf eine Art und Weise, die in Deutschland definitiv konkurrenzlos bleibt. Ein leichter Schreibstil, der sich runterliest, als gäbe es keinen Morgen mehr.

„Arrow – Staffel 2.5 – die Rückkehr von Brother Blood“: REZENSION
Gefundenes Futter für Staffelfesthänger wie mich. Die perfekte Lückenfüller mit mitreißender Story und Herzbrech-Risiko.

„Der Tod von Wolverine – Requiem“: REZENSION
Eine Welt ohne Wolverine – unvorstellbar!
Oder sollte ich besser sagen: „Eine Welt ohne Wolverine – Tatsache“?

„Agents of S.H.I.E.L.D – Helden und Agenten“: REZENSION
Der Comic passend zur TV Serie kommt mit ordentlich (Teig-)Action und einem sehr genialen Coulson daher, leidet jedoch wenig unter einem recht flachen Plot und einem nicht ganz so schönen Zeichenstil.

„Deadpool – Die Kunst des Krieges“: REZENSION
Neben „Das Känguru Manifest“ definitiv mein Monatshighlight. Ich habe gelacht, gespannt den Atem angehalten und es einfach nicht weggelegt. Ganz große Kunst, der gute Deadpool!

„Axis 4“: REZENSION
Der Kampf der Avengers und X-Men geht auf ein Ende zu. Es soll noch mal ordentlich krachen.

2 Kommentare

  1. Hallo,

    ist mein erster Kommentar angekommen? Wenn nein, hier also nochmal: ui, der Schatten des Windes ist bei mir schon ewig her. Ich fand ihn damals ganz gut, aber auch nicht so als das absolute WOW-Buch wie es viele andere darstellen. 🙂

    Bei den Känguru-Chroniken habe ich mal in ein Hörbuch reingehört. Ich weiß leider nicht mehr welcher Teil. Das war sehr unterhaltsam. Aber dennoch war da nie das Bedürfnis da, die Bücher zu lesen. Keine Ahnung warum. 😀

    Silber haben ja gerade gefühlt alle gelesen und ich habe noch nicht mal Band 2 auf dem SuB. 😀 Ich fand Band 1 aber auch nur okay, deswegen war mein Bedürfnis nicht sooo riesig, sofort weiterzulesen. Irgendwann werde ich das aber gewiss tun.

    Ich wünsche dir auch einen ebenso schönen Lesenovember!

    Liebe Grüße,
    Anna

    • Hallo Anna,
      dein Kommentar ist angekommen, musste ihn nur erst bestätigen! 🙂
      Jaaa die Känguru Chroniken lohnen sich total! Auch als Klolektüre!
      Silber muss man glaub ich mögen, ist ne starke Geschmackssache!

      Danke, wünsche ich dir natürlich auch!
      Liebe Grüße
      Caro 🙂

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