Das Lied von Eis und Feuer – Die Herren von Winterfell – George R.R. Martin

Titel: Das Lied von Eis und Feuer – Die Herren von Winterfell
Autor: George R.R. Martin
Seiten: 576

Leseprobe: Das Lied von Eis und Feuer – Die Herren von Winterfell
Erscheinungsdatum: Englisches Original 1996
Verlag: Blanvalet (deutsche Version)



Klappentext:

Eddard Stark, der Herr von Winterfell, wird an den Hof seines Königs gerufen, um diesem als Berater und Vertrauter zur Seite zu stehen. Doch Intriganten, Meuchler und skrupellose Adlige scharen sich um den Thron, deren Einflüsterungen der schwache König nichts entgegenzusetzen hat. Während Eddard sich von mächtigen Feinden umringt sieht, steht sein Sohn, der zukünftige Herrscher des Nordens, einer uralten finsteren Macht gegenüber. Die Zukunft des Reiches hängt von den Herren von Winterfell ab!



Meine Meinung:

Hachja. Ich bin wieder bei einem Buch angelangt, wo ich wirklich nicht weiß, was ich dazu sagen soll. Vor genau einem Jahr habe ich schon ein Mal bis Seite 222 gelesen gehabt, und dann einfach aufgehört. Letztens hat mich die Lust gepackt und ich habs einfach gelesen. Trotz der vielen freien Zeit, habe ich 2 Wochen für die (im Vergleich mit der Zeit) mickrige Anzahl von 576 Seiten gebraucht.
Der Schreibstil ist schwerfällig und sehr detailliert. Ich konnte nie 50 Seiten am Stück lesen, weil mich das Buch dann wirklich genervt hat. Auch, wenn das jetzt vielleicht komisch klingt, konnte ich nie voraussehen, was der Autor als nächstes schreibt. Mir fiel es sehr schwer, mich in die Handlung einzufinden auch, wenn ich nach einer gewissen Zeit, einen dezenten Überblick über die sieben Königslande hatte. Es sind einfach viel zu viele Personen für den ersten Band einer Reihe. Am meisten sympathisiere ich mit Jon Schnee und Arya Stark. Die beiden Charaktere sind für mich am angenehmsten zu lesen gewesen und ich mochte ihre rebellische Art. 

Bewusst habe ich vorher keine ausführlichen Rezensionen gelesen, weil ich bei Goodreads in der Übersicht sowohl 5 als auch 0 vergebene Sterne gesehen habe und wie ich jetzt selbst gemerkt habe, ist das Buch nicht für jeden Geschmack etwas.
Irgendwann zog es sich nur noch schrecklich lang, jedoch habe ich ein geringes Verlangen weiter zu lesen. 
Eine Sache fiel mir aber durchweg positiv auf: Das Land, die Idee der Königslande, alle hängen irgendwie zusammen und das Erwähnen von alten Kreaturen fand ich durchaus amüsant und das hielt mich am Lesen. Außerdem finde ich eine Sache auf jeden Fall erwähnenswert: George Martin schaffte es ein paar Dinge atmenberaubend dastehen zu lassen. Das grüne Tal von Arryn hat mir beim Lesen den Atmen geraubt und ich habe jede Seite über Hohenehr genossen!

Bewertung:

 2,5 von 5 Sternen

Nicht unbedingt mein Buch, aber es hatte irgendwas. Es waren zu viele Personen und ich fand den Schreibstil manchmal sehr ermüdend.

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