Die Kane-Chroniken – Der Schatten der Schlange

Titel: Die Kane-Chroniken – Der Schatten der Schlange
Autor: Rick Riordan
Seiten: 464
Erscheinungsdatum: 20. Dezember 2013
Verlag: Carlsen
Vorherige Bücher: Die Kane-Chroniken – Die rote Pyramide, Die Kane-Chroniken – Der Feuerthron
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Zusammenfassung: 

Der Weltuntergang steht bevor – schon wieder! Und schon wieder bleibt es an Sadie und Carter Kane hängen, das Ende der Welt zu verhindern und die Chaosschlange Apophis aufzuhalten. Aber alles wäre etwas einfacher, wenn Thot, der Gott des Wissens, nicht immer in Rätseln sprechen würde; wenn der Sonnengott Re nicht so schrecklich senil wäre; und wenn ihnen nicht dauernd fremde Götter in die Gedanken quatschen würden. Werden es die Kane-Geschwister auch diesmal schaffen, die Welt zu retten?

Meine Meinung: 

Der dritte und letzte Teil.
Bevor ich zu meiner Meinung zum letzten Teil komme, muss ich dringend was zu der Fantasy-Welt von Rick Riordan sagen. 

Es gibt in diesem Buch so viele tolle Figuren. Angefangen mit den beiden Charakteren Sadie und Carter. Sadie ist eine kleine Rockerin, die sich nichts gefallen lässt und die Jungs voll unter Kontrolle hat. Carter ist das Brain der Geschichte. Er weiß einfach alles und unterliegt seiner kleinen Schwester oft genug wegen seiner Art. 
Die Beziehung finde ich genial, weil ich sie sehr gut von mir und meinem Bruder kenne. 
Sehr gut gefällt mir außerdem der Nebencharakter Felix. Er und seine Pinguine sind einer von vielen kleinen Besonderheiten in dem Buch, die einen ständig zum grinsen bringen. 
Das Buch ist mal wieder sehr einfach zu lesen und ich habe es sehr schnell beendet. 
Ich will nicht zu viel verraten, deshalb einfach nur meine Meinung zum Plot: Sehr gut fand ich, dass die beiden mittlerweile in die Duat rein- und rausspazieren. Es zeigt eine gewisse Vertrautheit mit der ägyptischen Götterwelt. 
Carter und Sadie können immer noch die Kräfte von Isis und Osiris mobilisieren, was ihnen den Hintern rettet. Während dem Endkampf hätte ich auf ein bisschen mehr Unterstützung von den Göttern gehofft. Aus Percy Jackson bin ich gewohnt, dass die Götter ihre „Kids“ bzw. „Sprösslinge“ unterstützen und nicht hängen lassen. Natürlich haben sie sich Mühe gegeben, aber es hätte mehr seien können. 
Sehr gut gefiel mir auch die Beziehung von Walt und Sadie. Riordan übertreibt nicht und man muss zwischendurch doch schmunzeln, weil es echt putzig ist. Der Plot-Twist der Beziehung bringt noch mal richtig Schwung rein.

Meine Bewertung: 

4,5 von 5 Sternen
Alles in allem ein super Ende. Ein paar Dinge hätten anders seien können, trotzdem toll geschrieben. Ich konnte das Buch wie immer nicht weglegen.

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