Spiel – Review: Pokémon schwarze Edition 2

Titel: Pokémon schwarze Edition 2
Preis: ca. 20€
Erscheinungsdatum: 2012
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Zusammenfassung: 

In Pokémon Schwarze Edition 2 und Pokémon Weiße Edition 2 kehren die Spieler nach zwei Jahren wieder in die Einall-Region zurück, in der es viele neue Gebiete zu erkunden gibt. Sie sehen auf ihrer Reise alte Freunde wieder und treffen viele neue. Einmal mehr messen sie sich mit den Arena-Leitern in spannenden Duellen, müssen sich in aufregenden rundenbasierten Kämpfen behaupten und versuchen, soviele Pokémon zu sammeln wie nur irgend möglich. Zusätzlich gilt es, die Geheimnisse des legendären Schwarzen Kyurems beziehungsweise Weißen Kyurems zu lüften. Langweilig wird es nie in Einall: Die Spieler können eigene Pokémon-Filme erstellen, sich auf neue Arten mit anderen Spielern austauschen und sie erleben eine brandneue Geschichte. 

Meine Meinung:

Nachdem ich eigentlich erst nicht geplant hatte mir einen Nintendo 3DS zuzulegen, musste das letzte für den Nintendo DS kompatible Pokémon Spiel her. Das letzte, was ich gespielt habe, war Heart Gold und seit dem hat sich einiges an Grafik und Gameplay verändert. Ein paar Dingen gefielen mir sehr gut, andere gar nicht. Alles in allem ist die Liste der Pros aber deutlich größer.

Zu der Story muss ich wahrscheinlich relativ wenig sagen. Sie ist recht typisch für ein Pokémon Spiel. In Laufe des Spiels trifft man auf das Team Plasma, was man aber im Gegensatz zu anderen Editionen erst relativ weit am Ende kalt machen kann. Um zurück zu der Grafik zu kommen; viele Routen und Klassiker sind neu aufgelegt worden und sehen brilliant aus. Zum Beispiel die Wasserstellen sind neu dargestellt. Wie hier zu sehen ist, die Bucht bei Abidaya City. Es gibt nun wackelndes Gras, in dem besondere Pokémon lauern und Wasserstellen, an denen ebenfalls seltene Pokémons lauern. (Auf dem Bild oben links zwischen den zwei Stegen zu sehen).

Ich bin eigentlich relativ zügig durch das Spiel gekommen. Interessant war die Idee mit den Flugzeugen. Die Grund Idee des schnellen Städtewechselns kenne ich schon von Heart Gold mit dem Zug, aber mit den Flugzeugen habe ich irgendwie nicht gerechnet. Außerdem gefällt mir die Idee mit den Jahreszeiten. Ich habe bisher nur Sommer und Herbst selber durchgespielt und freue mich deshalb umso mehr auf den Winter, da man dann neue Gebiete erkunden kann.
Die einzige Stelle, wo ich hängen geblieben bin, war die Siegesstraße. Aus Vorgängereditionen war ich gewohnt, dass man relativ schnell durchlaufen kann, aber hier habe ich etwas länger gebraucht, weil ich mich mehrfach verrannt habe. Nachdem ich durch war, bin ich aber wieder zurück rein, da dort viele gute Trainer lauern und ich die Zeit zum trainieren genutzt habe.
Normalerweise bin ich eher die Person, die vor der Pokémon Liga alle Pokémon hochtrainiert, hier war es aber nicht nötig. Ich konnte aber direkt durchgehen und die Top Vier und den Champ besiegen. Jetzt steht mir noch die Story nach der Hauptstory bevor und ich bin gespannt, was es noch alles zu sehen gibt.
Auch die Kampfansicht ist anders. Man sieht die Pokémon in “Ganzkörperansicht” und hat damit (finde ich) einen besseren Bezug zum Kampf an sich. 
Das Artwork der Pokémons finde ich im Großen und Ganzen eigentlich ganz gut. Es gab wenige, wo es mir gar nicht gefallen hat.
Das einzige, was mir so gar nicht gefallen hat, war, dass man in einem Kampf gegen Trainer mit mehreren Pokémons im Laufe des Kampfs nicht mehr sehen kann, wie viele Pokémon der andere noch “in der Tasche” hat. Bei Heart Gold war das anders. Am Anfang des Kampfes kann man das natürlich sehen, aber wenn man mitten im Kampf beim Wechsel des Gegners sehen kann, ist es doch hilfreich.

 Meine Bewertung:

4 von 5 Sternen
Tolle Grafik mit tollen Neuerrungen, aber an der Story hätte man noch etwas arbeiten können. Durch ganz Einall laufen und gegen das Team Plasma kämpfen, weil man das Felilou von dem “Rivalen” der eigentlich mehr der beste Freund ist, retten möchte, ist etwas flach.

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