Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter

Titel: Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter
Autor: Christopher Paolini
Seiten: 608
Leseprobe: Eragon
Erscheinungsdatum: 7. September 2004
Verlag: cbj
 
Klappentext: 

Der Wind heulte durch die Nacht und trug einen Duft heran, der die Welt verändern sollte

Als Eragon auf der Jagd einen glänzenden blauen Stein findet, ahnt er nicht, dass dieser Fund sein Leben verändern wird. Doch plötzlich rührt sich der Stein. Feine Risse zeichnen sich auf seiner Oberfläche ab ein Drachenjunges entschlüpft der Schale und es beschert Eragon ein Vermächtnis, das älter ist als die Welt…

Meine Meinung:

Das Buch ist, genau wie Saphira und Eragon, an seinen Aufgaben gewachsen. Es geht um den 15 jährigen Eragon, der ein Drachenei findet. Der Drache schlüpft aus und sie werden Freunde. Eragon muss den Drachen versteckt halten und tut auch sein Bestes dafür. Eines Tages überfallen die „Ra’zac“ seinen Hof und zerstören alles, was ihnen in den Weg kommt. Nach dem Angriff der „Ra’zac“ beschließt er diese zu finden und zu töten.
 
Was mich sehr gefreut hat, ist, dass es mal nicht um einen 11 oder 12 jährigen Weltretter geht. Eragon wird im Buch 16 und erreicht damit laut Buch das Mannesalter. So wirkt das Ganze ein wenig realistischer. Er lernt von Tag zu Tag mehr, wächst rasend schnell und wird immer stärker. Sein Drache Saphira unterstützt ihn dabei. Sie war mir direkt sympathisch, weil sie Eragon immer auf den Boden der Tatsachen zurück geholt hat.

Ich war erst sehr kritisch mit dem Buch, da es eigentlich gar nicht meine Sparte ist mit Zwergen und Drachen und so, doch ich bin überzeugt worden.
Am Anfang ist das Buch ein bisschen öde und er reist immer nur von Ort zu Ort und es dauert immer ewig, bis etwas geschieht, aber umso reicher wird man am Ende des Buches für das Durchhalten belohnt. 
Alles in allem fand ich das Buch echt ok. Am Ende hat es einen gefesselt und man wollte weiterlesen. Das Land ist toll beschrieben und für seine damaligen 15 Jahre, hat Paolini eine tolle Welt erschaffen und hat es geschafft diese echt gut zu beschreiben. 
Im Internet habe ich ein paar Mal gelesen, dass es ein Abklatsch von Herr der Ringe sein soll. Das kann ich jedoch nicht bestätigen, da ich Herr der Ringe leider noch nicht gelesen habe. Sobald ich das getan habe, werde ich ein Statement dazu abliefern.

Meine Bewertung:

Alles in allem gut umgesetzt, tolles Land, interessante Kreaturen, doch das gewisse Etwas fehlt, was hoffentlich im 2. Buch vorhanden ist.
3,5 von 5 Sternen.

Teilen auf:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Solve : *
17 + 5 =


*