Das Lied von Eis und Feuer – Sturm der Schwerter

Titel: Das Lied von Eis und Feuer – Sturm der Schwerter 
Autor: George R.R. Martin
Seiten: 768
Erscheinungsdatum: 17. Oktober 2011
Verlag: Blanvalet
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Vorherige Bücher:
„Das Lied von Eis und Feuer – Die Herren von Winterfell“  
„Das Lied von Eis und Feuer – Das Erbe von Winterfell“  
„Das Lied von Eis und Feuer – Der Thron der sieben Königreiche“  
„Das Lied von Eis und Feuer – Die Saat des goldenen Löwen“  

Zusammenfassung:

Ein blutiger Bürgerkrieg tobt in den Sieben Königreichen. Robb Stark, der Herr von Winterfell, leistet dem tyrannischen Kind-König Joffrey Lennister hartnäckig Widerstand und lässt sich auch nicht dadurch in die Knie zwingen, dass seine Schwester vom König als Geisel gehalten wird.

Meine Meinung:

Und es ging weiter. 
Wenige Tage nachdem ich das 4. Buch beendet hatte, fing ich schon mit dem 5. an. 
Relativ früh stieß ich auf den Charakter „Jaime“ als Protagonist. Darüber habe ich mich sehr gefreut, weil ich neben Tyrion jetzt noch einen Lennister zum Vergleich hatte. Tyrion ist realtiv neutral vielen Dingen gegenüber, was man von Jaime nicht wirklich behaupten kann. 
Jaime rudert mit Ser Cleos und Brienne von Tarth über den Trident und muss mit dem „Pferdegesicht“ (und nein, ich spreche nicht von Ser Cleos) viel erleben. Aber mehr verate ich nicht. 
Außerdem ist Samwell jetzt ein neuer Protagonist. Jons und Ygrittes Beziehung erreicht einige Höhepunkte und Arya findet sich mit der Tatsache ab, dass ihr auch als Mädchen nicht direkt der Kopf abgeschlagen wird. 
Immer wieder wiederholt Ygritte den Satz „You know nothing, Jon Snow“, was nach viele Theorien, die ich über die Weiterführung der Serie gehört habe, extrem interessant und vielleicht sogar wahr ist. Wie auch immer. 
Ansonsten nimmt das Buch relativ viele Wandlungen auf Davos Seiten, der als letztes bei der Geburt des Schattens zugesehen hat. Außerdem geht Daenerys einen Tausch mit einem Sklavenhändler ein. Der Einsatz? Ein Drache. 
Wie immer ist der Schreibstil brillant, jedoch ein wenig anstrengend zu lesen. Für 100 Seiten habe ich recht lange gebraucht. Wenn die Story jedoch gut ist, ist es umso leichter weiter zu lesen.

Meine Bewertung:

4 von 5 Sternen
Eines der besten Bücher bisher. Theon als Protagonist verschwindet und Samwell und Jamie kommen hinzu. Find ich gut. Nichts ist besser als Abwechslung. 

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