Looking For Alaska – John Green

Titel: Looking For Alaska
Autor: John Green
Seiten: 256
Erscheinungsdatum: März 2005
Sprache: Englisch
Verlag: Penguin
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Zusammenfassung:

Before. Miles “Pudge” Halter is done with his safe life at home. His whole life has been one big non-event, and his obsession with famous last words has only made him crave “the Great Perhaps” even more (Francois Rabelais, poet). He heads off to the sometimes crazy and anything-but-boring world of Culver Creek Boarding School, and his life becomes the opposite of safe. Because down the hall is Alaska Young. The gorgeous, clever, funny, sexy, self-destructive, screwed up, and utterly fascinating Alaska Young. She is an event unto herself. She pulls Pudge into her world, launches him into the Great Perhaps, and steals his heart. Then. . . .

After. Nothing is ever the same.

Meine Meinung:

WOW!
Mein erstes John Green Buch auf Englisch und ich bin platt.
Es war wirklich einfach zu lesen, jedoch forderte es etwas Konzentration.
Es geht um Miles, einen Charakter, den ich sofort ins Herz geschlossen habe! Er kommt an eine neue Schule und plötzlich steht sein Leben Kopf. In wie fern? Lest es selber! Aber ein Tipp: ein Mädchen ist Schuld, was sonst?
Green’s Schreibstil ist wie immer brillant! Miles ist tierisch sympathisch und seine Gedanken sind total gut nachzuvollziehen. Er erlebt typische Stufen im Zusammenleben mit anderen Jugendlichen: Gruppenzwang und eine Art Abhängigkeit bzw. Familiengefühl entsteht.
Auch Alaska ist ein toller Charakter. Diesmal wurde das typische Klischee „Mädchen verliebt sich in Rebellen“ zu „Typischer Junge verliebt sich in Rebellin“.
Diese Veränderung ist mal erfrischend und zeigt nicht das typische schwache Mädchenbild. Aber wer John Green kennt, weiß, dass er genau das meistens weglässt.
Wie immer bricht John Green mir mitten in der Geschichte das Herz, aber darauf bin ich mittlerweile schon vorbereitet.
Das Buch ist nicht in Kapitel gegliedert, sondern in „Days before“ und „Days after“. Was der genaue Wendepunkt der Geschichte ist, verrate ich natürlich nicht.
Die Idee mit den Tagen gefällt mir sehr. Es hebt die Spannungskurve und man wird fast schon nervös, wenn man sich dem 0 Punkt nähert. Außerdem ist es mal ganz nett eine Geschichte zu haben, die nicht in Kapitel gegliedert ist. Ein weiterer Pluspunkt für diese Gliederung ist die Spannung, die dadurch aufgebaut wird. Man will weiterlesen, sieht den Tagen dabei zu, wie sie verfliegen und will einfach nur wissen, was nach diesen ganzen Tagen geschieht.  
  
Meine Bewertung:

5 von 5 Sternen

Brillant geschrieben, tolle Charaktere, Klischees wurden nicht übernommen, sondern verändert. Genial. Wie immer, John Green! 
Tolle und tiefgehende Sprüche mit einem Hauch von diesem sagenumwobenen „Youth-Feeling“. Ich mags. 

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