Das Lied von Eis und Feuer – der Sohn des Greifen – George R.R. Martin

Titel: Das Lied von Eis und Feuer – der Sohn des Greifen
Autor: George R.R. Martin
Seiten: 832
Erscheinungsdatum: 21. Mai 2012
Verlag: Penhaligon
Vorherige Bücher:  George R.R. Martin – „Das Lied von Eis und Feuer – Die Herren von Winterfell“ 
George R.R. Martin – „Das Lied von Eis und Feuer – Das Erbe von Winterfell“ 
George R.R. Martin – „Das Lied von Eis und Feuer – Der Thron der sieben Königreiche“ 
George R.R. Martin – „Das Lied von Eis und Feuer – Die Saat des goldenen Löwen“  
 

 George R.R. Martin – „Das Lied von Eis und Feuer – Sturm der Schwerter“  
George R.R. Martin – „Das Lied von Eis und Feuer – Die Königin der Drachen“
George R.R. Martin – „Das Lied von Eis und Feuer – Zeit der Krähen“
George R.R. Martin – „Das Lied von Eis und Feuer – Die dunkle Königin“


Zusammenfassung:

Der Kampf um den eisernen Thron geht weiter … Die heißersehnte Fortsetzung des größten Epos unserer Zeit! Die Sieben Königreiche zerfallen weiter im Machtkampf der großen Adelshäuser, die einander eifersüchtig belauern in ihrer Gier nach dem Eisernen Thron. Einigkeit finden sie nur in ihrem Misstrauen gegen Daenerys Targaryen, der rechtmäßigen Erbin der Krone. Gemeinsam mit ihren drei Drachen und einer stetig wachsenden Armee greift sie vom Osten aus nach der Herrschaft über Westeros. Die größte Gefahr droht derweil jedoch aus dem Norden, wo schreckliche Geschöpfe sich erheben, um die Menschen des Südens zu überrennen. Allein Kommandant Jon Schnee und seine wenigen tapferen Männer von der Nachtwache stemmen sich verzweifelt gegen diese finstere Übermacht …

Meine Meinung:

Endlich passiert mal wieder was. Im 9. Teil hatte man endlich wieder was zu lesen. Dany hat endlich wieder ein paar Auftritte, Jamie, Cersei und Brienne verschwinden jedoch aus der Handlung, was ich wieder rum total seltsam finde und etwas anstrengend, weil es meiner Meinung nach nicht so unmöglich ist in einem Buch mal alle Protagonisten auftauchen zu lassen.
Man hört wieder viel von Theon aka Stinker und ausnahmsweise mal nicht nur Foltergeschichten.
Von Tyrion hört man auch viel, was mich echt zum stutzen gebracht hat. Ein Kaninchen aus dem Hut könnte man es nennen. Der im Titel genannte Sohn des Greifen ist eine große Überraschung um Buch und bringt wieder etwas Schwung in die Geschichte. Tyrion macht sich auf und will auf Dany treffen, doch soll nicht so einfach sein wie gedacht. Stannis und Jon bekommen sich oben an der Mauer in die Haare und Bran macht weiterhin außerkörperliche Erfahrung, die mittlerweile ganz andere Dimensionen erreichen.

Meine Bewertung:

4 von 5 Sternen.
In dem Buch passiert einiges und es war wirklich unterhaltsam. Ich kann den letzten Teil kaum erwarten, auch, wenn danach das lange Warten beginnen wird!

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