Paper Towns – John Green

Titel: Paper Towns
Autor: John Green
Seiten: 336
Verlag: Speak
Erscheinungsdatum: 22. September 2009
Sprache: Englisch

Zusammenfassung:

After their all-nighter ends and a new day breaks, Q arrives at school to discover that Margo Roth Spiegelman from afar and always an enigma, has now become a mystery. She has disappeared. Q soon learns that there are clues in her disappearance …and they are for him.

Meine Meinung:

Dass John Green einen unglaublichen Schreibstil hat, muss ich ja glaub ich nicht mehr erwähnen. Nach „An Abundance of Katherines“ und „The Fault in our Stars“ musste nun auch dieses Buch gelesen werden.
Wie oben schon erwähnt, habe ich es auf English gelesen, was man bei John Green wirklich mit gutem Gewissen machen kann, da seine Sprache recht einfach gestrickt und gut verständlich ist. Trotzdem sind seine Bücher immer qualitativ recht hoch und Story technisch fast unschlagbar.

In „Paper Towns“ gibt es mal wieder ein schlagfertiges, mutiges und recht starkes Mädchen. Das ist ja bei John Green nichts neues mehr. Das mag ich jedoch sehr!
Es geht um Q, der seit er jung ist eine gewisses Interesse für Margo zeigt. Margo ist tough und die Jungs reißen sich um sie. Eines nachts steht Margo plötzlich vor Q’s Fenster und verlangt, dass er ihr folgt. Wohin? Das müsst ihr selber herausfinden.
Es beginnt ein kleines nächtliches Abenteuer, was bald zu einer Suche wird, denn Margo verschwindet. Mit Hilfe seiner Freunde macht sich Q auf um ihren Spuren zu folgen und Margo zu finden. Dabei stößt er auf einige Hinweise, die offensichtlich nur er verstehen kann. Ist die Verbindung zwischen Margo und Q tiefer, als gedacht?

Meine Bewertung: 

4 von 5 Sternen
Hach, John Green. Schreibstil genial, Story super verrückt und „mal was anderes“. Ich werde das Buch auf jeden Fall noch mal auf Deutsch lesen und dann eventuell einen Vergleich ziehen.
Warum keine 5 Sterne? Ich konnte das Buch zwischenzeitlich mal eine Woche weglegen ohne den Drang zu haben weiter zu lesen. Das macht es nicht gleich schlecht, aber man hatte nicht diese komplette Abhängigkeit und den kompletten Willen das Buch in einem Tag durchzulesen. Deshalb nur 4 Sterne. 
Besonders erwähnenswert ist übrigens das Cover, das unglaublich toll ist! Das Cover den englischen Originalausgabe ist noch einen Ticken schöner, aber das Exemplar, was ich habe ich auch einfach nur wunderschön!

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