The Legend of Zelda – A Link Between Worlds

Für Fans des Teils „A Link To The Past“ für den Super Nintendo wird The Legend of Zelda – A Link Between Worlds ein gefundenes Fressen sein.
Die Jagd auf Yoga geht auf dem Nintendo 3DS in die nächste Runde und man findet sich als Mini-Link auf der altbekannten Map in Hyrule wieder. Als bekennender Vogelperspektiven Fan, habe ich mich sofort wohl gefühlt. Zelda Charme hin oder her, durch die Vogelperspektive war ich sofort angefixt. Man, ich steh auf den Style.

The Legend of Zelda - A Link Between WorldsMan kommt ziemlich schnell ins Spiel rein und findet sich schnell in den abgelegensten Ecken der Map wieder auf der Suche nach Herzcontainern, weil einem die ersten Endbosse schon tierisch auf den Sack gehen.
Nachdem man ein paar Dungeons durchgespielt hat und sich auf den Weg ins Schloss Hyrule macht merkt man schon, dass das alles erst der Anfang von etwas ganz Großem ist. Damit soll der Spieler auch richtig liegen.
Wie immer geht Zelda irgendwie verloren und man plumpst durch einen Schlitz in der Wand und landet in Lorule. Lorule? Ganz genau, das dunkle Gegenstück zu Hyrule.
Wie der Titel schon sagt ist Link selber der „Link“, also die Verbindung, zwischen zwei Welten.

Die Rätsel in den Dungeons sind knackig und machen Spaß. Die Steuerung fühlt sich gut und intuitiv an und schleudert uns vom Gefühl her zurück in die guten alten Gameboy Tage, macht aber immer noch ordentlich Spaß. Der ständige Verlust der Items hat etwas von vernünftigem Haushalten, ist aber gleichzeit ein wenig anstrengend. Mit den 100 Maimai im Spiel hat man wie immer ein schönes Collectable im Spiel, was einiges an Langzeitmotivation mit sich bringt.

In dem Teil der Videospielreihe kann Link die Wände betreten und als Wandgemälde herumlaufen. Da das als normales Goodie viel zu unnötig und langweilig wäre, merkt man schnell, dass die meisten Dungeons auf genau diesen Verwandlungstrick eingestellt sind.
Schluchten? Kein Problem, einfach an der Wand entlang nach drüben laufen.

The Legend of Zelda - A Link Between Worlds
Nach dem man sich mit Blut und Schweiß durch Lorule gekämpft hat, findet man sich erneut im Schloss wieder. Man kämpft die letzten Kämpfe um dann dem Finalen Endboss gegenüber zu stehen. Wer ist es und wie kann man Zelda befreien? Das müsst ihr selbst herausfinden!

Mein Fazit – The Legend of Zelda – A Link Between Worlds:

Die 3D Grafik ist wunderbar und grausam zugleich. Beim normalen Spiel würde ich sie ausstellen und bei Videosequenzen wieder an machen. Schon nach einer Stunde spielen mit angestelltem 3D Modus bekam ich starke Kopfschmerzen.
Die Aufmachung ist schön und zeitgemäß, obwohl von dem Spiel ein gewisser 16 Bit Charme ausgeht, wie sie das geschafft haben, weiß ich selber nicht.
Auch der Soundtrack sollte nicht unerwähnt bleiben. Man, richtig nett, was die da hingezaubert haben. Einige neue Lieder wurden geschrieben, aber auch alte wurden ordentlich geremaked. Ich mag das!
Die Storyline ist wie immer recht simpel  und auch die Steuerung ist mehr als angenehm. Die Dungeons sind relativ schwer, doch was erwartet man, ist halt Zelda. Doch wenn man ein mal im Flow ist, legt man das Handheld für ein paar Stunden nicht mehr weg.
Das Spiel ist der direkte Nachfolger von „A Link To The Past“, jedoch anstatt in der Zeit, springt man halt zwischen den Welten hin und her.
Das Spiel lohnt sich auf jeden Fall und darf auf keinen Fall in einer Sammlung fehlen!

Erscheint am: 23. November 2013
USK: 6
Publisher: Nintendo
Konsole: Nintendo 3DS
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5 Kommentare

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  2. Hast du A Link to the Past gespielt? Dann würdest du den Begriff Remake glaube ich nicht verwenden.
    Auch hier, ähnlich wie bei Uncharted, klingst du stellenweise als würdest du dich nicht mit der Materie auskennen und als hättest du dieses Spiel nicht mal zu Ende gespielt, tut mir Leid dass ich das so sagen muss.

    • Hallo Frederik,
      Hatte zu dem Zeitpunkt die falsche Info, dass es geremaked wurde. Da hab ich tatsächlich einen Recherchefehler drin. Die Story spielt ja nach A Link To The Past. Gespielt habe ich ALTTP nicht, da ich zu jung für das Spiel damals war bzw. jetzt erst den Port auf dem 3DS habe. Habe das Spiel durchgespielt, wie kommst du bei jedem Spiel darauf, dass ich es nicht beendet habe? Würde mich wirklich interessieren!

      Gruß

      Caro

  3. Hallo Caro (ganz offizielle Begrüßung nach dem Public Shaming auf Twitter),
    zumindest, dass du es beim Verfassen des Kommentars durchgespielt hattest, ist eine dicke Lüge (hast ja vor zwei Tagen gepostet dass du es endlich durch hast auf deinen sozialen Kanälen). Und ich komme darauf, da du immer sehr oberflächlich mit Infos umgehst, anstatt Dinge in der Tiefe zu diskutieren, wie man es eigentlich von Reviews erwartet. Natürlich kannst du jetzt entgegen, dass du nichts spoilen willst, aber die Stellen könnte man ja markieren, sodass Leute diese Sektion überspringen können. Deine Reviews wirken leider immer sehr, als hättest du andere Reviews und deren Meinung reproduziert, anstatt selbst aktiv zu begründen warum dir ein Spiel wie gefällt oder auch nicht. LiS ist ein positives Beispiel, da du dir jede Episode einzeln vorgenommen hast. Dein Witcher 3 Review hingegen, wie dieser, ist ein negativ Beispiel, da du ein so großes Spiel doch ziemlich schnell und oberflächlich abhandelst anstatt auf einzelne Mechaniken usw. einzugehen. Ist aber wie gesagt nur meine Meinung. Wäre aber interessiert zu hören, was du drüber denkst.
    Liebe Grüße,
    herzallerliebst,
    dein Frederik

    • Hi Frederik,

      du hast Recht, ich war nicht durch, ich stand vor Ganon, vor den letzten 8 Minuten im Spiel. Mit Master Sword Level 3, dem roten Gewand und 55 Maimais. Seit dem Artikel kam ich mit dem Bosskampf nicht klar, habe mir das Ende jedoch von einem Lets Player angeschaut. Zu der Zeit habe ich deutlich weniger gespielt und war ungeduldiger war Bosskämpfe anbelangt. Ob man das nun als dicke Lüge bezeichnen muss, ist eine andere Sache. Du hast dich auf die Story bezogen, die hatte ich schließlich zu Ende konsumiert.
      Der Satz „Wie man es eigentlich mit Reviews erwartet“ ist sehr problematisch. Das hier ist kein offizielles Gamesmagazin, weder bin ich fertige Journalistin. Ich bin im Lernprozess und werde, meiner Meinung nach, immer besser. Der Artikel ist nun mal schon was älter, definitiv nicht mein bestes Werk, aber er zeigt auch, dass ich einen Prozess durchmache. Nur durch Schreiben wird man besser und keiner startet als Vollprofi, das zu bedenken wäre für dich weniger anstrengend, für mich angenehmer.
      Dass man bei einem 80 Stunden Spiel wie dem Witcher, zwei Jahre nach Release nicht mehr ins Detail geht, scheint für dich keine Option mehr zu sein. Für mich schon, ich habe mich schließlich für diese Art der Review entschieden. Mit der Life is Strange Reviews bzw. mit den Reviews war ich so unzufrieden, dass ich eine Allgemeine geschrieben habe.

      Ich weiß nicht wie vertraut du mit journalistischen Schreibweisen bist und wie diese sich zum bloggen unterscheiden, aber ich will eben NICHT blogmäßig schreiben. In eine Reviews gehört kein dauerhaftes „ich, ich, ich, ich, ich“. Meine Meinung kommt rein. In jedem Text.
      Dass du sagst ich würde andere Reviews einfach aufarbeiten anstatt selbst aktiv zu schreiben ist puh .. krass. Ich meine du kannst das so sehen, jedoch kann ich dir im Gegenzug nur sagen, dass das nicht so ist. Ob du das glaubst oder nicht, ist deine Sache. Ich lese kaum bis gar keine Reviews, weil ich mich bei Spielen ungerne beeinflussen lasse. Und nur weil ich reviewe, muss ich nicht konsumieren.

      Spoiler haben in meinen Reviews nichts zu tun. Will ich Spiele auseinander nehmen, tue ich das in besonderen Beiträgen, oder im Podcast. Das gehört für mich NICHT in eine Review. Auch nicht mit gekennzeichneten Abschnitten. Das gab es auch, wenn ich es richtig in Erinnerung habe, nur ein mal.

      Ich finde es super schade, dass du bei deiner Kritik außer Acht lässt, dass man als (angehende) Journalistin einen Wandel und einen Lernprozess durchmacht. Natürlich entspricht die Review nicht meinem heutigen Standard, doch die Zeit 299 Artikel zu überarbeiten habe ich nicht. Doch die Review darf da sein, weil sie meine Meinung zeigt und meine Anfänge. Außerdem würde ich dich um mehr Flexibilität bitten. Es gibt kein Non Plus Ultra wie eine Reviews auszusehen hat. Du musst finden was deinem Geschmack entspricht, und wenn mein Schreibstil nicht dazugehört, ist das vollkommen okay, aber dann muss ich dir die Frage stellen, warum du dann wirklich viele Artikel liest.

      Desweitere kann ich dir auch nur sagen, dass ich selber in der Lage bin zu ermessen an welcher Stelle eine Spiels ich einen Artikel schreibe. Wenn ich wollen würde, könnte ich ihn nach 5 Minuten schreiben. Andere verlangen 100% und die Platintrophäe. Meine Website, mein Stil. Doch ich kann dich beruhigen, ich ziehe es vor das Spiel beendet zu haben.
      Und wenn es dich stört, bzw. es an meiner Authentizität zu kratzen scheint musst du es, wie erwähnt auch nicht konsumieren.
      Keineswegs offensiv gemeint, einfach nur die Tatsache.

      Ich fand übrigens das drüber twittern wichtig. Viele sehen es, wie du auch zuvor, nicht als Standard an, und das ist sau schade. Ich stecke Stunden in den Artikel und dann nicht mals ein hallo, ist halt schade. Du musstest leider als Beispiel herhalten. Tut mir sehr leid, hoffe du verstehst es. Jeder ist für das verantwortlich, was er schreibt.

      Gruß

      Caro

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