KLARTEXTE: Über das Recht sich unwohl zu fühlen

 I reserve my right to feel uncomfortable reserve my right to be afraid. I make mistakes and I am humbled every step of the way. I want to be a better person I wanna know the master plan. Cast your stones, cast your judgement, you don’t make me who I am. – „Sometimes Your The Hammer, Sometimes Your The Nail“ – A Day To Remember Hat man das Recht sich unwohl zu fühlen? Hat jeder dieses Recht? Ist dieses Recht für bestimmte Menschen reserviert? Wenn man heutzutage Unwohl an sich…

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KLARTEXTE: Von medialer Intervention und Neonwellen

Neonwellen

„Die Firewall bricht ein, das Lichtermeer kommt näher und richtet seinen Laser in die Richtung meines Herz Neonwellen brechen an den Klippen meiner Netzhaut Mein Geist wird überschwemmt – Blackout   Bits, Bytes, Clicks, Likes prasseln auf mein Nervenkleid Es gibt kein Mitleid, nur die Tasten um den Schmerz zu teilen Ich bin von Lärm umgeben, höre auf zu reden In dieser Zeile könnte ihre Werbung stehen“ Ich spiele schon ziemlich lange mit dem Gedanken ein paar Worte zu dem Fewjar Songtext aus „S.P.A.M“ zu schreiben. Genauer gesagt zu Tommy…

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KLARTEXTE: Von traurigen Routinen und Unendlichkeit

Unendlichkeit

Bücher, Filme und Songs drehen sich oft um das Thema Undendlichkeit und um dieses unglaubliche Gefühl, wenn man jung ist. Diese besonderen Momente, in denen man mitten im Leben steht, diese Momente, die Gänsehaut über den ganzen Körper schicken und diese Momente, in denen man sich unendlich fühlt. Doch was hat es damit auf sich? Das Buch „The Perks of Being a Wallflower“ setzt sich mit diesem Thema ganz besonders auseinander. Es hat neben John Green Büchern die wahrscheinlich besten Phrasen, die das Jungsein beschreiben. Diesmal möchte ich aber auf…

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