Helden des Olymp – Das Zeichen der Athene – Rick Riordan

Titel: Helden des Olymp – Das Zeichen der Athene
Autor: Rick Riordan
Seiten: 624
Erscheinungsdatum: 25. Oktober 2013
Verlag: Carlsen
Band: 3 
Vorgänger: Helden des Olymp – Der verschwundene  Halbgott (1)
Helden des Olymp – Der Sohn des Neptun (2)

Zusammenfassung:

Sieben Halbgötter werden den Olymp vor dem Untergang bewahren – so sagt es die alte Prophezeiung. Und als Annabeth und Percy zusammen mit ihren neuen Freunden wieder aufeinandertreffen, scheinen sich die sieben endlich gefunden zu haben. Mit ihrem Schiff, der Argo II, machen sie sich auf den Weg ins antike Rom. Aber können Sie die alte Feindschaft zwischen den Nachkommen der griechischen und römischen Götter überwinden? Und Annabeth hat noch eine eigene, wenn auch etwas unklare Mission zu erfüllen: „Folge dem Zeichen der Athene“, hat ihre Mutter ihr aufgetragen. Aber was ist das und wohin wird es sie führen? Mit Bonusgeschichte, in der sich Percy Jackson und Carter aus den Kane-Chroniken begegnen!

Meine Meinung:

ENDLICH, hatte das Warten ein Ende. Ein Jahr nach dem amerikanischen Erschneinungstermin gab es „Das Zeichen der Athene“ auch hier bei uns in Deutschland zu kaufen. Leider habe ich vorher schon eine Menge Spoiler gelesen und wusste, wie das Buch ausgeht, was meine Freude trotzdem nicht gemindert hat.
Ich hab das Buch sogar einen Tag vor dem offiziellen Erscheinungstermin in unserer Buchhandlung bekommen, was mich sehr gefreut hat. Direkt angefangen zu lesen, habe ich das Buch in 5 Tagen verschlungen.
Worum gehts?
Ganz einfach: Die 7 Halbgötter der Prophezeiung treffen das erste Mal aufeinander, was sich als mehr oder weniger problematisch rausstellt. Nach ein paar Kapiteln wird klar: Die Römer sind nicht bereit Frieden mit den Griechen zu schließen. Also: WEG VON HIER! Zusammen machen sich Leo, Hazel, Frank, Jason, Piper, Annabeth und Percy in ihrem fliegenden Schiff „Argo II“ auf den Weg Hazels Bruder Nico D‘ Angelo zu retten und Annabeth auf ihrer Suche nach dem Zeichen der Athene zu begleiten. In dem Buch wechselt, wie in den Vorgängern, schon die Erzähl- Perspektive zwischen allen Halbgöttern, was in diesen Buch deutlich angenehmer war, als in den Büchern davor. Man kennt die festen Missionen, auf die sich die kleinen Grüppchen (Leo, Hazel, Frank)(Percy und Annabeth)(Piper und Jason) im Laufe des Buchs begeben. Von daher ist der Wechsel nicht verwirrend und im Endeeffekt ist es egal, wer gerade erzählt, weil man ja weiß, was gerade passiert. Wenn alle 7 Halbgötter zusammen sind, ist die spezifische Erzählperspektive sowieso überflüssig, da nur selten personenspezifische Gedanken vorkommen. 

Man lernt mal wieder neue Götter kennen. Unter anderem treffen die Halbgötter auf Herkules persönlich. Wieder ein mal beeindruckt die doch sehr abenteuerliche Geschichte durch tolle sowohl griechisch als auch römische Fakten. Zum Beispiel die Geschichte zwischen Acheloos und Herkules und woher das „Füllhorn“ kommt, was nachher zu Pipers gefährlichen Waffe wird!
Das Buch folgt dem bekannten Schema: 90 Prozent wird durch die Gegen gereist und 10 Prozent wenden sich dem Abschluss zu. Sprich, die endgültige Mission wird erfüllt und alle leben glücklich.
Pustekuchen. zumindest das mit den letzten 10 Prozent. Ich habe ein bisschen deprimiert das Buch zugeschlagen, jedoch nicht, weil ich vom Schreibstil enttäuscht war, sondern weil das Ende ein Parade Cliffhanger ist. Damn you, Riordan! 


Meine Bewertung:

4,5 von 5 Sternen

Endlich alle Halbgötter vereint! Die verschiedenen Fähigkeiten machen sie zusammen fast unbesiegbar und sie komme der Vollendung der „Prophezeiung der 7“ immer näher.
Großes Plus: Liebe, Liebe, Eifersucht und noch mal Liebe! Auch die Halbgötter werden erwachsen!

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